» ZURÜCK

Der Mai kommt mit "Rhein in Flammen" in Linz

Musikuntermaltes Höhenfeuerwerk in der Bunten Stadt - Rheinuferfestival mit "Talking Loud" und "Sir Williams" am 1. Mai 2010 auf den Rheinwiesen in der "Bunten Stadt am Rhein"

LINZ. Dem Spitzenplatz auf der Beliebtheitsskala rheinischer Ausflugsziele entsprechend, steht Linz am Rhein auch bei "Rhein in Flammen am Siebengebirge" an erster Stelle: So eröffnet die Bunte Stadt am Samstag, 1. Mai 2010, traditionsgemäß das Lichter- und Partyspektakel mit einem Konvoi von rund 60 Schiffen und dem stimmungsvollen Rheinuferfestival auf den Rheinwiesen.

Einen Tag nach dem großen Maifest des Stadtsoldatencorps Rut-Wiess auf dem Marktplatz am 30. April 2010 inklusive Livemusik, wird das Linzer Partywochenende rund um den 1. Mai 2010 also mit weiteren "Knalleffekten" im wörtlichen wie im übertragenen Sinne fortgesetzt.



Ein buntes Lichtermeer aus bezaubernden Bengalflammen und funkelnden Feuerwerks-Effekten, dazu die perfekte (Stimmungs-) Welle an Land - als Ausgangszentrum von "Rhein in Flammen am Siebengebirge" wird am ersten Samstag im Mai ganz augenfällig, weshalb die Bunte Stadt am Rhein ihren Namen zu Recht trägt.

"In diesem Jahr präsentieren wir wieder ein musikuntermaltes Großfeuerwerk, um auch den Besuchern an Land noch mehr `Aha-Effekte´ zu bieten. Außer in Bonn selbst gibt es bei `Rhein in Flammen am Siebengebirge` kein größeres Feuerwerk", erklärt der Geschäftsführer der Stadtentwicklungs- und Touristikgesellschaft Linz am Rhein mbH, Thomas Herschbach.

Ergänzt wird das Lichterspektakel durch über 200 Bengalleuchten, die die Bunte Stadt in ein magisches Licht tauchen. Auch hinsichtlich der Logistik ist "Rhein in Flammen" eine Herausforderung, die nur Dank der über 150 Einsatzkräfte der Feuerwehr der Verbandsgemeinde Linz und des DRK sowie den Feuerwehrleute auf Remagener Seite gestemmt werden kann.

"Highlights" sind aber nicht nur am Himmel über Linz, sondern auch am Rheinufer der Bunten Stadt zu erleben: Beim Rheinufer-Festival ab 18 Uhr live auf der Großbühne: "Talking Loud" mit funkig-souligen Latino-Grooves und die ultimative Robbie Williams Tribute Show von "Sir Williams".



Das Repertoire von "Talking Loud" reicht dabei von Aretha Franklin über Stevie Wonder bis hin zu "Tower of Power" und "Incognito". Fans von Soulmusik, die in Beine und Ohren geht, werden bei "Talking Loud" bestens bedient. Diese Band covert die Songs nicht 1:1, sondern drückt ihnen den "Talking-Loud-Stempel" auf. Das bedeutet: Erstklassiger Gesang, knackige Bläser und satte Grooves, die das Publikum schnell in Party-Laune bringen.

Mit dem ohne Zweifel wohl größten Entertainer der letzten Jahre zum Vorbild präsentiert "Sir Williams" eine einmalige Robbie Williams-Tribute Show. Charisma, Entertainment, musikalische und stimmliche Vielseitigkeit, Aussehen, immer mit einer gewissen Portion Arroganz - all diese Facetten des echten "Robbie" bringt Frontmann Michael Niess gekonnt auf die Bühne, ohne dabei seine eigene Ausstrahlungskraft zu verlieren.

"Genuss pur" verspricht auch das neu eröffnete "Linzer Brauhaus", das bei "Rhein in Flammen" erstmals als Partner der Stadtentwicklungs- und Touristikgesellschaft mit im Boot ist. Brauhausterrasse, Biergarten, Cocktailbar auf der Pegelterrasse, Gartenparty auf den Rheinwiesen und insgesamt mehr als 500 Sitzplätze am Wasser, lassen bei "Rhein in Flammen" in Linz auch vom Ambiente und in gastronomischer Hinsicht keine Wünsche offen.

Von allen Locations am Rhein ist beste Sicht auf das prächtige und wiederum musikuntermalte Großfeuerwerk "Beethovens Nacht der Götterfunken" gegen 21.40 Uhr garantiert, während ein Korso von rund 60 Schiffen das Linzer Rheinufer passiert. Durch die neue Bühnenplatzierung ist das Veranstaltungsgelände noch kompakter und der Besucher des Rheinuferfestivals sieht beim Blick auf die Bühne den Konvoi auf sich zukommen. Und dann reicht eine kurze Drehung, um "Beethovens Nacht der Götterfunken", diesjähriges Leitmotiv von "Rhein in Flammen", bei bester Sicht genießen zu können.

Den großen Komponisten verband tatsächlich auch eine Beziehung zur Bunten Stadt:
im Doppelgiebelhaus Nr. 7 am Gestade aus dem Jahr 1680 wohnte der kurkölnische Steuereinnehmer Wolters, der ein inniges Freundschaftsverhältnis zu Ludwig van Beethoven pflegte und häufig von ihm dort besucht wurde. Noch um die Jahrhundertwende trug ein Zimmer des Hausers den Namen "Beethoven-Zimmer", woran noch heute eine Gedenktafel erinnert.

In bester Erinnerung dürften die Besucher des Rheinuferfestes auch das lang andauernde Lichtespektakel und die Partyatmosphäre bei "Rhein in Flammen" in Linz am 1. Mai 2010 behalten.

Linz ist Lust auf Leben!

www.linz.de - c/o Stadtentwicklungs- und Touristikgesellschaft Linz am Rhein mbH,
Tel.: 02644 / 2526 - info@linz.de.