» ZURÜCK

Bunte Stadt brannte Feuerwerk der guten Laune ab

Rhein in Flammen in Linz erneut ohne Zwischenfälle – Bewährte Zusammenarbeit

Linz. Bekanntlich ist die Stadt Linz nicht nur wegen ihrer Fachwerkhäuser, sondern aufgrund ihrer Vielfalt die Bunte Stadt am Rhein. Und so war es auch nur konsequent, dass bei „Rhein in Flammen am Siebengebirge“ nicht nur pyrotechnisch ein Höhenfeuerwerk angesagt war. Vielmehr ließen es die Linzer auch stimmungsmäßig krachen.

Die Stadtentwicklungs- und Touristikgesellschaft Linz hatte die Feuerwerks-Sause an Land in Zusammenarbeit mit dem Linzer Brauhaus und dem VfB Linz auf die Beine gestellt und mit dem Kölner DJ „Rick Van Beat“ den Mann für die passende Gangart des Hüftswings an Bord. Den sprichwörtlichen „Ball“ nahmen dann am frühen Abend „Plenty Fourty“ aus Bonn bei besten Witterungsbedingungen gerne auf: Der spritzige Sound-Cocktail aus Soul Funk und Blues inklusive treibender Bläsersätze bildete bei begeisterten Fans den passenden Aperitif für den musikalischen Hauptgang a la „Colonia“.

Quer durch das Repertoire beliebten kölschen Liedguts von „Brings“ über die „Höhner“ bis hin zu den „Klüngelköpp“ gab die „Bloos mer jet und Bums Kapell“ das musikalische Äquivalent zum wiederum spektakulären Höhenfeuerwerk, das kurz vor 22.00 Uhr die Bunte Stadt und den Rhein in ein funkelendes Flammenmeer tauchte. Und als dazu gleichzeitig der beeindruckende Konvoi aus rund 60 Schiffen, diesmal wieder mit vielen Flusskreuzfahrtriesen, das Rheinufer am Linzer Brauhaus passierte, war Gänsehaut-Feeling garantiert. „Wir kommen schon viele Jahre zu Rhein in Flammen nach Linz und in diesem Jahr hat es uns besonders gut gefallen. Gerade auf den Rheinwiesen fast unmittelbar unter dem Feuerwerk mit toller Partystimmung und den vielen tollen Lichteffekten macht es richtig viel Spaß“, fasste ein Besucher treffend die Meinung der meisten Gäste zusammen.

Für einen sicheren Ablauf von „Rhein in Flammen am Siebengebirge“ sorgten in Linz einmal mehr die zahlreichen verlässlichen Einsatzkräfte aus Freiwilliger Feuerwehr und DRK.

„Es gab keine Zwischenfälle oder sonstigen negativen Vorkommnisse“, beantwortete Wehrführer Lars Pörzgen gegen 23 Uhr die Nachfrage des Linzer Stadtmanagers Thomas Herschbach.